GRENZÜBERSCHREITENDE EUROPÄISCHE MITTELSCHULE DEUTSCHKREUTZ

KOOPERATION mit HAK/HAS/UNGARISCHEN SCHULEN

ZIELE:

• Europäisches Bewusstsein stärken
• das "Grenzüberschreitende" leben
• Informationstechnologische Grundbildung
• Erziehung zu Toleranz und Weltoffenheit
• Sprachoffensive
• Schwerpunkt: Naturwissenschaftlicher Bereich
• Interkulturelles Lernen
• Integration

ZIELSETZUNGEN:

• Durch das KooperationslehrerInnensystem der Mittelschule mit der HAK/HAS und den ungarischen Schulen, in denen Deutsch unterrichtet wird, soll eine sinnvolle Zusammenarbeit der GEMS mit den weiterführenden Schulen geschaffen werden. Dabei soll die Nahtstellenproblematik entschärft und eine bestmögliche Förderung der Begabungen und Interessen der SchülerInnen gewährleistet werden.
Weiters wird der Ablauf eines modernen, zukunftsorientierten Unterrichts
gesichert.

KOOPERATIONEN

Sprachlicher Bereich: HAK/HAS Oberpullendorf

Grenzüberschreitend: ungarische Schulen

• Durch eine fundierte Berufs- und Ausbildungsvorbereitung soll Schülern bzw. Schülerinnen und Eltern geholfen werden, eine höhere Kompetenz bei der Berufswahl zu erhalten. Die Bildungs- und Berufsorientierung erfolgt integrativ in der 7. und 8. Schulstufe.


• Die SchülerInnen werden in Englisch als Mittel zur transnationalen Kooperation handlungsfähig gemacht und sind in der zweiten lebenden Fremdsprache (Französisch/Ungarisch) zur Kommunikation befähigt.

• Die SchülerInnen lernen das kulturelle Erbe Europas schätzen und bewahren. Die Erziehung zu Toleranz und Weltoffenheit wird gefördert.

• Fremdsprachenkenntnisse werden durch ständige Verwendung im Unterricht und im Schulalltag intensiviert.

• Allgemeinbildung in der Muttersprache und in Englisch auf der Grundlage des Lehrplanes des Realgymnasiums wird unter der Verwendung modernster
Unterrichtsformen vermittelt.

• In allen Schulstufen können Französisch und/oder Ungarisch als unverbindliche Übung je 1 Wochenstunde gewählt werden.

DER UNTERRICHT:

• 5-Tage-Woche mit Nachmittagsbetreuung

• Erstsprache: Deutsch
• Zweitsprache: Englisch – Englisch als Arbeitssprache
• Drittsprache zur Wahl: Französisch, Ungarisch – ab 1. Klasse
• Intensiver Sprachunterricht mit „Native Speaker“
• Interkultureller Sprachentausch: IST-Lernen

• Neuer Unterrichtsbereich: Europäische Studien (ES) zur Förderung der europäischen Dimension – Arbeitssprache Englisch
• Europaschwerpunkte in GW, BU, GS, ME, BE, REL
• Die Erfüllung des nationalen Lehrplanes wird durch die enge Zusammenarbeit mit der Partnerschule im Heimatland angestrebt.

• Strukturelle Besonderheiten
o Orientierungsgespräche vor Schuleintritt mit Eltern und Schülern
o Team-Teaching
o Offenes Lernen
o Soziales Lernen
o Projektorientierter Unterricht

• Integrationsklassen

• Die Grenzüberschreitende Europäische Mittelschule Deutschkreutz ist eine
offene Schule mit Mittagessen und Nachmittagsbetreuung nach individuellen
Wünschen (auch tageweise). Täglich eine verpflichtende Lernstunde.

• Qualifizierte Freizeitbetreuung:
o Sport: Fußball, Volleyball, .....
o Kreatives Gestalten
o Informatik

Stundentafel

Gegenstand

4.
Klasse

Religion 2

Deutsch

4

Englisch

4
European Studies 2

Geschichte u. Sozialkunde

1

Geografie u. Wirtschaftskunde

2
Mathematik 4

Geometrisches Zeichnen

1

Biologie und Umweltkunde

1

Physik

2

Chemie

2

Musikerziehung

-
Bildnerische Erziehung 1

Werkerziehung
Textiles Werken / Technisches W.

-

Ernährung und Haushalt

1

Bewegung und Sport

3

Informatik

0,5

SUMME

30,5
Ungarisch Unverbindliche Übung
Französisch Unverbindliche Übung
Informatik Unverbindliche Übung
Deutsch-Zusatz Unverbindliche Übung
 

Womit punktet die GEMS DEUTSCHKREUTZ?

 Sie bietet ein qualitätsvolles und innovatives Schulangebot für alle Zehn- bis Vierzehnjährigen.

 Die FÖRDERUNG von Fähigkeiten, Neigungen und Begabungen ist ein zentrales Thema.

 Die KOOPERATION sowie das TEAMTEACHING von Lehrerinnen/Lehrern aus PFLICHTSCHULEN und HÖHEREN SCHULEN gewährleisten einen Unterricht, der allen Anforderungen entspricht.

 Die enge Zusammenarbeit unterstützt eine GEZIELTE SCHULLAUFBAHN und BERUFSORIENTIERUNG in der 7. und 8. Schulstufe.

 Neben dem Erwerb von WISSEN und Fertigkeiten steht das „SOZIALE LERNEN“ im Mittelpunkt.

 Verstärkte TEAMARBEIT der Lehrer/innen ermöglicht PROJEKTORIENTIERTES LERNEN, wobei die SCHLÜSSELQUALIFIKATIONEN verstärkt zum Tragen kommen. Eigenverantwortliches und interdisziplinäres Arbeiten bereitet die Schüler/innen auf die Herausforderungen der weiterführenden Schulen und der Arbeitswelt vor.

 Wir bieten auf jeder Schulstufe UNGARISCH und/oder FRANZÖSISCH sowie den Zusatzunterricht DEUTSCH für Schüler/innen mit nichtdeutscher Muttersprache.
ENGLISCH wird durch den neuen Gegenstand EUROPEAN STUDIES intensiviert.

 Wir legen großen Wert auf den NATURWISSENSCHAFTLICHEN SCHWERPUNKT.

 Die INFORMATIONSTECHNOLOGISCHE GRUNDBILDUNG erhalten die Schüler/innen auf allen vier Schulstufen, wobei zusätzlich eine unverbindliche Übung für Interessierte angeboten wird.

 KUNST und KULTUR werden an der Schule ganz groß geschrieben.

 Eine wesentliche Aufgabe sehen wir in der ganzheitlichen, KREATIVEN ERZIEHUNG. Wir wollen das EUROPÄISCHE BEWUSSTSEIN stärken und das „GRENZÜBERSCHREITENDE“ LEBEN.

Ihr Kind ist in der GEMS DEUTSCHKREUTZ gut aufgehoben, weil …

 das FÖRDERN der LEISTUNGSBEREITSCHAFT motivierender ist als Leistungsdruck.

     GEZIELTE FÖRDERUNG in der Schule „angenehmer“ ist als Nachhilfe am     späten Nachmittag.

 das BERÜCKSICHTIGEN der INDIVIDUELLEN BEGABUNGEN zum optimalen persönlichen Ziel führt.

 ENTDECKENDES LERNEN und GEMEINSAMES HANDELN für die Zukunft wichtig sind.

 die AUSSTATTUNG unserer Schule auf HOHEM NIVEAU ist.

 das VORBEREITEN auf die WEITERE SCHULLAUFBAHN und die BERUFSWAHL die Entscheidung wesentlich erleichtern kann.

 bei guten Leistungen KEINE AUFNAHMSPRÜFUNG für eine WEITERE SCHULE erforderlich ist.

 an unserer Schule ein ATTRAKTIVES FREIZEITANGEBOT vorhanden ist.

 an unserem Schulstandort für sinnvolle NACHMITTAGSBETREUUNG (Mittagessen und Lernzeit) bestens gesorgt wird.

* wir die Erziehung zu Toleranz und Weltoffenheit fördern.

 wir an der GEMS DEUTSCHKREUTZ  VERANTWORTUNGSBEWUSSTSEIN, SELBSTSTÄNDIGKEIT und SELBSTVERTRAUEN der Schüler/innen stärken und das „MITEINANDERLERNEN“ für eine schöne Zukunft im gemeinsamen Europa in den Vordergrund stellen.

 

Unsere Schule verstehen wir als eine ermutigende und innovative Lernwelt für alle Zehn- bis Vierzehnjährigen.

Eine  wesentliche Aufgabe sehen wir

in der ganzheitlichen, kreativen Erziehung,
im gemeinsamen Erleben und Kommunizieren.

Dabei soll Wissen in das persönliche Erfahrungssystem der Schüler einfließen, um Zusammenhänge herstellen zu können. Wir wollen eine aufgeschlossene Haltung gegenüber Menschen anderer Sprachgemeinschaften und deren Lebensweise einnehmen, die Erziehung zu Toleranz, Akzeptanz, Weltoffenheit sowie Frieden und Demokratie fördern, offen sein für Kontakte von Mensch zu Mensch, das Wissen über das eigene Land und andere Länder Europas erweitern, uns aber auch mit gesellschaftspolitischen Problemen kritisch auseinandersetzen, um 

Verantwortungsbewusstsein,
Selbstständigkeit und
Selbstvertrauen zu stärken.


Unsere Schule soll ein Lebensort sein, der durch gegenseitige Wertschätzung geprägt ist.

Teiler

PÄDAGOGISCHE ZIELE

Am Standort der GRENZÜBERSCHREITENDEN EUROPÄISCHEN MITTEL-SCHULE Deutschkreutz wird das Schulmodell NEUE MITTELSCHULE in Kooperation mit der Bundeshandelsakademie/Bundeshandelsschule Oberpullendorf geführt.
Ein entscheidender Vorteil dieser Schulform liegt darin, dass die Jugendlichen noch genügend Zeit haben, in den folgenden vier Jahren ihre Talente zu entdecken, bevor eine Entscheidung für den weiteren Bildungsweg getroffen wird. 
Durch diese Kooperation wird auch die Nahtstellenproblematik entschärft.

Europäische Dimension
Die Stärkung des europäischen Bewusstseins und das Leben des grenz-überschreitenden Gedankens bedeuten für uns die Auseinandersetzung mit   europäischen Themen in allen Unterrichtsfächern, bilaterale Schulpartnerschaften, Integration von Schülern und Schülerinnen aus verschiedenen Kulturkreisen zur Förderung der interkulturellen Kompetenz und Einbeziehung aller Schüler/innen und aller Lehrer/innen in das europäische Profil. Wir geben der Jugend die Chance miteinander und voneinander zu lernen, um die Zukunft in einem gemeinsamen EUROPA mitgestalten zu können.

Teamteaching und heterogene Klassen
Als Qualitätsentwicklungsmaßnahmen im Unterricht setzen wir vor allem auf Individualisierung, Differenzierung und Personalisierung durch Teamteaching in heterogenen Klassen

Gendererziehung
Im genderorientierten Unterricht wollen wir Knaben und Mädchen in ihren unterschiedlichen Bedürfnissen, Interessen und Kompetenzen wahrnehmen, ihre Potenziale nutzen und fördern, um so einengenden Rollenzuschreibungen entgegenzuwirken.

Fördern und Fordern
Den pädagogischen Auftrag zum Fördern und Fordern unserer Schüler/innen sehen wir als elementares Prinzip jedes Unterrichts. Die von uns gesetzten Maßnahmen sollen der bestmöglichen Entwicklung des Leistungspotenzials der Schüler/innen und dem Verhindern von Lernversagen dienen.

Integration
Alle Klassen unserer Schule unterliegen dem gleichen pädagogischen Konzept. Daher stellen „Integration“ und „integrativer Unterricht“ seit Jahren etwas Selbstverständliches und Alltägliches für uns dar. Integration als Werthaltung der Offenheit gegenüber Kindern mit besonderen Bedürfnissen, wie jene mit sonder-pädagogischem Förderbedarf, nicht deutscher Muttersprache, unterschiedlicher Religionen und Hautfarbe, wird gelebt. Alle Kinder und Lehrer/innen profitieren von dieser Art des Lehrens und Lernens

Soziales Lernen

Die Voraussetzung für unsere Schule, an der sich alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Eltern beteiligen, sind die Fähigkeiten jedes Einzelnen zur Selbstreflexion und zur sozialen Kontaktaufnahme mit anderen. Nur daraus kann sich ein wertschätzender Umgang miteinander ergeben.
Soziales Lernen bietet eine Entwicklungschance für jede Persönlichkeit. Diese fördern wir möglichst früh, sowohl auf der individuellen als auch auf der Gemeinschaftsebene. Wir sehen es als einen lebensbegleitenden Lernprozess.
Soziales Lernen stellt Selbst- und Sozialkompetenz in den Mittelpunkt und fördert Selbstwert als Grundlage für Selbstmanagement, konstruktive Kommunikation, Kooperation, Konfliktbewältigung, Toleranz gegenüber anderen Menschen und Kulturen und demokratisches Handeln.

Schlüsselkompetenzen

Schlüsselkompetenzen wie Selbstständigkeit und Selbstorganisation, Kommuni-kationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Informationsbeschaffung und innovative Präsentationstechniken werden vermittelt, vernetztes Denken und Kreativität werden angeregt.
Der Unterricht in Deutsch, Mathematik und Englisch orientiert sich an den Bildungsstandards.
Berufsorientierung wird auf der 7. und 8. Schulstufe integrativ geführt.

Zusammenarbeit der Schulpartner

Alle Schulpartner achten darauf, dass gemeinsam an der persönlichen Entwicklung des Schülers/der Schülerin gearbeitet wird.
Die Kommunikation zwischen Eltern und Lehrern/Lehrerinnen soll sichergestellt sein und eine gemeinsame respektvolle Auseinandersetzung über Erziehung und Bildung stattfinden.

Öffnung der Schule

Die Zusammenarbeit mit heimischen Kulturschaffenden und Wirtschaftsbetrieben, mit externen Fachkräften,  Ateliers- und Museumsbesuche, Lesungen, Theater-aufführungen, Ausstellungsbesuche und Betriebsexkursionen bereichern den Schulalltag.

Neue Lernkultur

Wir wollen das ganze Potenzial menschlichen Lernens wecken und pflegen. Dafür brauchen wir die neue Lernkultur.
Lernen bedeutet für uns mehr als Wissensvermittlung in einzelnen Unterrichtsfächern. Es ist uns daher wichtig, den Schülern und Schülerinnen Mittel und Wege zur Selbstständigkeit in die Hand zu geben und Beratung zu bieten, denn die Vielfalt der Anforderungen im Rahmen der Globalisierung muss mit ähnlicher Vielfalt der Lernwege, denen die Menschen folgen können, beantwortet werden.

Sprachen

Fremdsprachenkenntnisse stellen die Basis für ein erfolgreiches Europa dar. Mehrsprachigkeit ermöglicht Gedankenaustausch und Verständigung, zwei Voraussetzungen, um die vielen verschiedenen Kulturen Europas zu einer Zusammenarbeit für gemeinsame Ziele anzuregen. Fremdsprachlicher Unterricht ist deshalb von zentraler Bedeutung. Indem wir unsere  Schüler und Schülerinnen zu einem frühzeitigen Erlernen von Fremdsprachen ermutigen, helfen wir der Jugend auf ihrem Weg zu:

  1. größerer Offenheit gegenüber anderen Kulturen,
  2. höherer persönlicher und beruflicher Mobilität über Ländergrenzen hinweg,
  3. mehr Erfolg in einer globalisierten Wirtschaft.

Informationstechnologische Grundbildung – Neue Medien

Der Einsatz der NEUEN MEDIEN erfolgt selbstverständlich in allen Unterrichts-fächern, wobei besonderer Wert auf eigenständiges Recherchieren, Präsentieren und auf kritischen Umgang mit Quellen aus dem WORLD WIDE WEB gelegt wird.
Damit wollen wir zeitgemäßen Unterricht gewährleisten.

Kreativität und Kunst

Kreativität ist die Quelle aller Innovationen.
Jeder Mensch hat kreative Fähigkeiten, die in Art und Ausmaß unterschiedlich sind.
Kreativität baut auf Wissen, Erfahrungen und Verständnis auf und ist eine unerschöpfliche Ressource, eine Energiequelle, die nie versiegt.
Kreativität braucht Freiräume, geistige Offenheit und Mut zu Veränderungen.
Wir wollen uns bewusst machen, dass Kinder ZEIT brauchen, Dinge zu entdecken und zu erforschen, um so zu eigenen kreativen Lösungen zu gelangen.
Die Schüler/innen haben sehr viele Möglichkeiten Eigeninitiative zu entwickeln, etwas selbstständig zu planen und durchzuführen.

Naturwissenschaftlicher Schwerpunkt

Die Unterrichtsfächer Biologie und Umweltkunde, Physik und Chemie bilden im Zusammenhang mit Mathematik, Informatik, Geometrischem Zeichnen und Technischem Werken die Basis für den naturwissenschaftlichen Schwerpunkt.
Die Anwendung naturwissenschaftlichen Wissens zur Beschreibung, Erklärung und Vorhersage naturwissenschaftlicher Phänomene sowie die Nutzung naturwissen-schaftlicher Begründungen zum Treffen und Kommunizieren von Entscheidungen haben in der heutigen Welt eine zentrale Bedeutung.
Das naturwissenschaftliche Verständnis unserer Schüler und Schülerinnen soll gefördert werden, besonders durch die Schaffung eines naturwissenschaftlichen Lernfeldes ab der 7. Schulstufe.

Stundentafel


Pflichtgegenstände

Klassen und Wochenstunden

Summe

 

1. Kl.

2. Kl.

3. Kl.

4. Kl.

NMS

Religion

2

2

2

2

8

Deutsch

4

4

4

4

16

Erste lebende Fremdsprache Englisch

4

4

4

4

16

Zweite lebende Fremdsprache Französisch

0

0

3

3

6

Geschichte und Sozialkunde

0

2

1

2

5

Geografie und Wirtschaftskunde

2

1

2

1

6

Mathematik

4

4

4

4

16

Biologie und Umweltkunde

2

2

1

1

6

Chemie

0

0

0

2

2

Physik

0

1

2

2

5

Musikerziehung

2

1

2

0

5

Geometrisches Zeichnen

0

0

0

2

2

Bildnerische Erziehung

2

2

2

1

7

Technisches Werken

2

2

0

0

4

Textiles Werken

2

2

0

0

4

Informatik

1

1

0,5

0,5

3

Bewegung und Sport

3

3

3

3

12

Ernährung und Haushalt

0

0

1

0

1

Verbindliche Übungen

 

 

 

 

 

Berufsorientierung

 

 

integrativ

integrativ

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gesamtwochenstundenanzahl

28

29

31,5

31,5

120

 

 

 

 

 

 

Ungarisch

Unverbindliche Übung

 

 

Französisch

Unverbindliche Übung

 

 

Kroatisch

Unverbindliche Übung

 

 

Informatik

Unverbindliche Übung

 

 

Deutsch-Zusatz

Unverbindliche Übung

 

 

    
ab dem Schuljahr 2009/10 aufsteigend mit der 5. Schulstufe