"Prof. Anton Lehmden - Begegnung
mit der Kunst"
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Projekt der Hauptschule Deutschkreutz September 1998 - Jänner 1999 Projektleitung |
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| Wilma Heidenreich | Marlies Gmeiner | |
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| Mit Stolz
präsentierte die Hauptschule Deutschkreutz am 31. 1. 1999 im Festsaal der
Raika Deutschkreutz ihr Projekt.
Der Name Anton Lehmden ist weltweit ein Begriff, und da der akademische Maler in Deutschkreutz lebt, ist es wohl sehr nahe liegend sich mit der Persönlichkeit , dem Leben und dem Werk dieses Künstlers zu befassen. Ein weiterer Gesichtspunkt für dieses Projekt war der 70. Geburtstag ( 2. 1. 1999) des Professors. Im September 1998 wurde mit dem Projekt begonnen mit dem Ziel den Schlossherrn von Deutschkreutz und sein Werk näher kennen zu lernen. Beteiligt waren alle vier Klassen der Hauptschule. Es handelte sich um ein fächerübergreifendes Projekt mit dem Schwerpunkt auf dem Gegenstand "Bildnerische Erziehung". Die Durchführung erfolgte in Kooperation mit dem Kollegium: Dir. Josef Leser, Gabriele Artner, Johann Böhm, Eveline Fuchs, Andrea Heiszenberger, Andrea Kirnbauer, Josef Moritz, Josef Oberhofer, Rudolf Pinterich, Gertrude Schermann, Josef Schlaffer, Herbert Schlögl, Rita Weber, Maria Gager, Werner Hosiner, Dechant Ernst Zonschits, Ingrid Hallwachs. Die Kinder erfuhren dabei auch Wissenswertes über die anderen Künstler der Wiener Schule des Phantastischen Realismus. Weiters tauchten sie ein in die Geschichte des Schlosses Deutschkreutz und in die Sagen, die sich darum ranken. In Geografie "reisten sie in alle Städte", in denen der Künstler seine Werke ausgestellt hatte. Sie setzten sich mit der sakralen Kunst der Lehmden-Kirche (Pfarrkirche Deutschkreutz) auseinander, erstellten in Informatik eine Bildschirmpräsentation, welche die Gratulation, die Biografie des Künstlers und das Projekt insgesamt beinhaltet. Nach dem Ausstellungsbesuch im Schloss wurden im Englischunterricht Stellungnahmen und Eindrücke zusammengefasst. Im Zuge des Werkunterrichts entstand ein "Riesenmobile" aus Vögeln, welche ein typisches Motiv des Künstlers darstellen. "Congratulations" erklang in einer abgeänderten Version, mit welcher der Künstler zusätzlich geehrt wurde. Dokumentiert wurde das Projekt durch Fotos und einen Videofilm. Wie sehr es Prof. Lehmden Spaß machte mit den Kindern "zu arbeiten" bzw. wie sehr ihn die Werke der Kinder begeisterten, zeigte sein großzügiges Angebot, einzelne Exponate ( von den weit über 100 Arbeiten) der SchülerInnen - die er persönlich auswählte - in seinem Schloss gemeinsam mit eigenen Werken auszustellen. |
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